Der unglaublichste Basar der Welt

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Bangkok sind Carsten und ich zum Weekend-Market gefahren um unser letztes Geld loszuwerden. Das wurde einem aber auch schwierig gemacht. Alles ist so billig, daß man sein Geld kaum ausgeben kann, ohne Unmengen von allem zu kaufen, und das würde einem mehrere Kilos Übergewicht beim Check-In am Flughafen bescheren. Die Preise waren aufgrund des immensen Angebotes niedriger als auf dem Night-Market in Chiang Mai. Habt ihr schon mal eine Sporthose für 1,95 DM gekauft?

Irgendwann merkt man auch, das man teilweise nur noch aus Prinzip feilscht, aber es sich im Grunde genommen nur um Pfennigbeträge handelt, die für einen westlichen Touristen keine Rolle spielen sollten, erst recht nicht am Ende einer so langen Reise.

Und was man nicht alles hätte kaufen können, wenn sich nicht die leidige Frage des Transportes stellen würde. Neben dem “üblichem Nepp” (T-Shirts, Schuhe, gefälschte Rolex-Uhren usw.) gab es alle Arten von Tieren, vorallem Hunde und jede Menge Fische, alle Arten von Speisen, Haushaltsbedarf, halt alles, was man irgendwie gebrauchen kann und noch mehr Dinge, die zu wirklich gar nichts gut sind.

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