Ein Reiseland zum Verlieben
Freitag, den 15. Juli 2005Mein guter Freund Carsten, mit dem ich auch in Thailand war, hat mir eine Reise nach Molwanien ans Herz gelegt.
Mein guter Freund Carsten, mit dem ich auch in Thailand war, hat mir eine Reise nach Molwanien ans Herz gelegt.
Der Rest ist schnell erzühlt: Ab zum Bahnhof, rein in den Zug zum Flughafen und ab nach Hause.
Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Bangkok sind Carsten und ich zum Weekend-Market gefahren um unser letztes Geld loszuwerden. Das wurde einem aber auch schwierig gemacht.
Aber auch das gibt es in Bangkok: Banken und Luxushotels, deren Marmor- oder Glasfassaden um die Wette strahlen.
Den Königspalast in Bangkok muß man sehen. Eine unglaubliche Zurschaustellung von Reichtum, aber nicht obszön oder prozig, größtenteils einfach nur schön.
Wenn man Bangkok gesehen hat, kann einen in Thailand nichts mehr schocken, denn nichts kann diese Stadt übertreffen. Kein Bhudda ist größer, kein Palast pompöser.
Ihr merkt es schon: Ich kann mit dem ganzen Touri-Gehabe nicht so viel anfangen, fühle mich unwohl, wenn nur noch Touristen um mich herum sind, und das gipfelte dann auf der Full Moon-Pary.
Nach einigen Tagen des Nichtstuns und des Müßiggangs haben Carsten und ich mit einer abenteuerlichen Fähre von Ko Samui zur Nachbarinsel Ko Phagnan übergesetzt. Da sich Vollmond, und damit die legendären “FullMoon”-Parties am Hat-Rin Beach näherten, war trotz Nebensaison eine Menge los.
Von Ratchaburi sind wir mit dem Nachtzug nach Surat Thani gefahren, und von dort mit Bus und Fähre nach Ko Samui. Hier liegen wir jetzt erstmal am Starnd uns lassen und dier Sonne auf den Pelz scheinen.
Den Rummel in Ayutthaya haben wir 2 Tage ausgehalten, danach sind Carsten und ich nach Ratchaburi gefahren, eine kleine Stadt in der Provinz, wo wir wirklich die einzigen Touristen schienen.